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1.Annette von Droste-HĂŒlshoff
1.1.Biografie
2.1.Hauptfiguren
2.2.Inhaltsangabe
2.3.Historische HintergrĂŒnde
3.Epoche
4.Stellungnahme

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1.1.Annette von Droste zu HĂŒlshoff
(*10.01.1797 in MĂŒnster ; † 24.05.1848 in Meersburg)


Anna Elisabeth Franzisca Adolphina Wilhelmina Ludovica Freiin von Droste zu HĂŒlshoff ist am 10. Januar 1797 auf der Burg HĂŒlshoff bei MĂŒnster/Westfalen geboren .
Sie stammt aus einer alt-westfÀlischen , katholischen Adelsfamilie .
Dadurch das sie eine FrĂŒhgeburt war ,war sie in ihrer Kindheit und Jugend oft krank und fĂŒhte so ein sehr zurĂŒckgezogenes Leben .
Im Winter 1810 hatte Annette einen auftritt in einer TheaterauffĂŒhrung im Hohenholter Damenstift .
Sie war so gut in ihrer schauspielerischen Leistungen ,dass die Leute aus MĂŒnster ĂŒber sie gesprochen haben .
Sie wurde von 1812 bis 1818 von Anton Matthias Sprickmann zuhause unterrichtet ,dabei wurde sie intensiv gefördert .
1820 hatte sie eine Liebeskathastrophe ,sie hatte mit Heinrich Staube geflirtet,weil sie sich geistlich zu ihm hingezogen fĂŒhlte
aber andere Seite hat sie mit seinen Freund August von Arnswaldt rumgeflirtet ,dieses kamm raus und so haben beide ihr die Freundschaft gekĂŒndigt.
Zur der Zeit war dies eine Schande fĂŒr die Familie wenn die Tochter mit zwei MĂ€nner geflirtet hat .
1825 machte Annette eine grĂ¶ĂŸere Reise durch Nordrheinwestfalen an den Rhein nach Köln, Bonn und Koblenz.
Dabei lernt sie August Wilhelm Schlegel kennen, auch Karl Simrock und ihre spÀter langjÀhrigen Freundinnen Sybille Mertens-Schaaffhausen und Adele Schopenhauer.
1826 verstarb der Clemens August von Droste-HĂŒlshoff , als der Annettes Vater starb erbte Bruder Werner die Burg.
Die Ă€ltere Schwester Jenny von Droste zu HĂŒlshoff zog mit Annette und mit ihrer Mutter auf RĂŒschhaus .
Sie nahm ihre Arbeit als Dichterin sehr ernst und hielt brieflichem Kontakt mit intellektuellen Zeitgenossen wie den BrĂŒdern Grimm
und sie begegnete Levin SchĂŒcking, dieser erkannte ihre Begabung und wirkte als Anreger und Förderer ihres dichterischen Schaffens.
Seit 1837 verbanden Levin SchĂŒcking und Annette eine feste Dichterfreundschaft , durch seine inspiration entstanden viele der Gedichte .
Annette erwarb 1843 ein Haus von Honorar , das sogenannte „FĂŒrstenhĂ€usle“ , in Meersburg .
1846 brach sie im September sehr geschwĂ€cht von RĂŒschhaus nach Meersburg auf . Dies war ihre letzte Reise .
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Am 24. Mai 1848 verstarb sie vermutlich an einer schweren LungenentzĂŒndung.
Am 26. Mai.1848 wurde sie in Meersburg begraben .
Die meisten Werke wurden erst nach ihrem tode veröffentlich von ihrem Dichterfreund Levin SchĂŒcking .

Ehrungen :

*Annette von Droste - HĂŒlshoff ist auf dem 20DM als Dichterin,
auf der Vorderseite mit einen aus der Stadt Meersburg .
Auf der RĂŒckseite ist eine Buche und eine Schreibfeder als Hinweis auf die Judenbuche .
*Annette von Droste-HĂŒlshoff ist zudem als Motiv auf deutschen Briefmarke .
*Es gibt 5 Gymnasien mit der NamenstrĂ€gerin "Annette von Droste-HĂŒlshoff:
in MĂŒnster (Westfalen), in Freiburg, in Gelsenkirchen-Buer , in DĂŒlmen und in Bernath .




1.2.Werke:


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Annette Feriin von Droste-HĂŒlshoff ist eine sehr bekannte deutsche Dichterin .
Intensive Emotionen und tiefer ReligiositÀt fliesen in ihren Werken ein.
Die bekanntesten Werke von Annette von Droste-HĂŒlshoff sind :
*Die Judenbuche (eine bekannte Novelle)
*Die Taxuswand
*Der Knabe im Moor (eine Balladen)
*GĂ€rtnersturm
*Bei uns zu Lande auf dem Lande
*Das geistliche Jahr (Lyrik)


Jahr
Werk
Besonderes
1804
erstes Gedicht
"GĂ€rtnersturm"
Diese ersten Verse galtem ihrem jĂŒngsten Bruder Ferdinand,
der auch HĂ€hnchen genannt wurde :
"Komm, liebes HĂ€hnchen ,komm her.
Und friß aus meinen HĂ€nden :
Nun komm, du lieber kleiner Mann,
Daß sie®s dir nicht entwenden "
1808
Gedichtversuche
"Lied eines Soldaten
in der Ferne"
Lied eines Soldaten in der Ferne wurde im Oktober geschrieben
1809
"Der Abend ,abendgefĂŒhle"
September wurde "Der Abend" geschrieben ,
im November wurde "AbendgefĂŒhle" geschrieben .
Annette beschÀftigte sich in der Zeit mit den
Dichtungen von Schillers und Goethes.
1810
"Das Schicksal"
"Das Schicksal" wurde im MĂ€rz geschrieben .
1813
"Das befreyte Deutschland"

Anfangsarbeiten an dem
Dramenfragment "Breta"
Dieses ist ein Jugendgedicht "Das befreyte Deutschland"


Das Trauerspiel "Breta" ,dieses sie nie vollendete weil sie probleme hatte ihre Gedanken passend aufÂŽs Papier zubekommen.
Deshalb schrieb sie ihrem Brief-Freund Anton MathiasSprickmann :
"Ich wollte ,es stĂ€nde sogleich auf dem Papiere , wie ich es denke ,denn hell und glĂ€nzend steht es vor mir in seinem ganzen Leben ,und oft fallen mir die Strophen in großer Menge bei ; aber bis ich sie alle geordnet und aufgeschrieben habe ,ist ein großer teil meiner Begeisterung verraucht, und das Aufschreiben ist bei weitem das mĂŒhsamste bei der Sache .."
1816
"Unruhe"
Im Gedicht "Unruhe" , versucht sie ihre EingeschrĂ€nkheit und Eingeengtheit auszudrĂŒcken .
Aber sie drĂŒckt auch aus das sie sich in der Zeit als Frau unwohl fĂŒhl .
Und Versucht mit dem Gedicht die Schranken der damaligen Frauenrolle zuĂŒberschreiten .
1818
"Walter"
Mit 21 Jahren schreibt sie an dem Versepos "Walter".
Ein Versepos ist in Versen geschrieben Romane wie man an den antiken Muster erkennen an Odyssee und Ilias
1818-
1820
"Das geistliche Jahr "
1818 bis 1820 schreibt Annette an den Gedicht-Zyklus , dieser wurde auf drÀnger ihrer Mutter unterbrochen .
1819
"Das Morgenroth schwimmt still entlang"

"Bettellied"
Diese sind geistliche Lieder .
1821
"Ledwina"
Beginn an dem Werk Ledwina dieses bleibt unvollendet .
Hier die AnfangssÀtzen :
"Der Strom zog still seinen Weg und konnte keine der Blumen und Zweige auf seinem Spiegel mitnehmen; nur eine Gestalt, wie die einer jungen Silberlinde, schwamm langsam seine Fluten hinauf. Es war das schöne bleiche Bild Ledwinens, die von einem weiten Spaziergange an seinen Ufern heimkehrte. Wenn sie zuweilen halb ermĂŒdet, halb sinkend still stand, dann konnte er keine Strahlen stehlen, auch keine hellen oder milderen Farbenspiele von ihrer jungen Gestalt, denn sie war so farblos wie eine Schneeblume, und selbst ihre lieben Augen waren wie ein paar verblichne Vergißmeinnicht, denen nur Treue geblieben, aber kein Glanz"......
1827-
1833
"Hospiz auf dem grossen St.Bernhard "
"Hospiz auf dem grossen St.Bernhard " ist ein Versepos dieser wurde im Jahr 1827 angefangen und vorlÀufig im Jahr 1833 beendet.
Ein kleinen Ausschnitt aus dem 2 Kapitel des Versepos :
Erster Gesang

"Die Sonne hat den Lauf vollbracht,
Schon spannt sie aus ihr Wolkenzelt;
So manche TrÀn' hat sie bewacht,
So manchem LĂ€cheln sich gesellt;
Um Sel'ge hat ihr Strahl gekrÀuselt,
Wo sĂŒĂŸ versteckt die Laube sĂ€uselt,
Und hat die Totenbahre auch
Gesegnet mit dem frommen Hauch;
Nun einmal ihres Schleiers Saum
Noch gleitet um der Alpen Schaum,
Und in des SchneegestÀubes Flaum,
Das an Sankt Bernhards Klippe hÀngt,
Der matte Hauch sich flimmernd fÀngt."...
1829
"Judenbuche"
Arbeit am ersten Teil der Judenbuche .
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Den historischen Hintergrund lieferte ein Ereignis um 1783 bei ihrem Großvater Werner Adlof von Haxthausen auf seinen Gutsbezirk.

Diese Novelle erschien in der Zeitschrift Morgenblatt fĂŒr gebildete Leser.
1833-
1835
"Des Artzes VermÀchtnis",

"Nicht wie vergangner Tage heitres Singen",

"Lochamer Liederbuches"
Das Artzes VermÀchtnis ist ein Versepos. Dieses ist gewidmet an Annettes Freundin Sybille Mertens



Lochamer Liederbuch zÀhlt zu den bedeutenden und umfangreichen Liedersammlung im deutschsprachigen Raum .
Annette schrieb und bearbeitete die spĂ€tmittelalterlichen Lieder ,als Kunstlieder um fĂŒr Klavier und Singstimmen .
1836
"Der Graf vom Thal",

"Am grĂŒnen Hang ein Pilger steht"
Der Graf vom Thal ist eine Ballade in 3 Kapitel unterteilt.

Wurde im Oktober geschrieben .
1837
"Die Schlacht im Löner Bruch"
Dieses ist auch ein Versepos.
1838
"KlÀnge aus dem Orient "

"Der weisse Aar"
KlÀnge aus dem Orient und der weisse Aar sind Gedichte .
1839
"Des alten Pfarrers Woche"

"Der Graf von Thal"
Des alten Pfarrers Woche ist ein Gedicht . Hier ein kleiner ausschnitt:

"Sonntag
Das ist nun so ein schlimmer Tag,
Wie der April ihn bringen mag
Mit Schlacken, Schnee und Regen.
Zum dritten Mal in das Gebraus
Streckt Jungfer Anne vor dem Haus
Ihr kupfern Blendlaternchen aus
Und spÀht lÀngs allen Wegen.

»Wo nur der Pfarrer bleiben kann?
Ach, sicher ist dem guten Mann
Was ĂŒbern Weg gefahren!
Ein Pfleger wohl, der Rechnung macht -
Aus war der Gottesdienst um acht:
Soll man so streifen in der Nacht
Bei Gicht und grauen Haaren!".....

Der Graf von Thal ist eine Ballade.
1839-
1840
"Geistliches Jahr"
Fortsetzung vom Gedicht-Zyklus
1840
"Der Geyerpfiff ",

"Perdu!"
Der Geyerpfiff wurde gedruckt und erschien in der Öffentlichkeit.
Dieses hatte 169 SĂ€tze .

"Perdu !" ist in einer Art Lustspiel geschrieben .
1841
"Bei uns zu Lande auf dem Lande ",

"Judenbuche"
Inhaltsangabe von Bei uns zu Lande auf dem Lande :
Es spielt in der gegend vom einen westfÀlischen Landgut wo ein Baron seinen Vetter besucht,
dieser beschreibt die Landschaft und beschreibt das verhalten der Gastfamilie.
1842
"Der Knabe im Moor",

"Im Moose",

"Die Taxuswand",

"Am Thurm",

"Junge Liebe"
Der Knabe im Moor
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"O schaurig ist's ĂŒbers Moor zu gehn,
Wenn es wimmelt vom Heiderauche,
Sich wie Phantome die DĂŒnste drehn
Und die Ranke hÀkelt am Strauche,
Unter jedem Tritte ein Quellchen springt,
Wenn aus der Spalte es zischt und singt,
O schaurig ist's ĂŒbers Moor zu gehn,
Wenn das Röhricht knistert im Hauche!"...
1843
"Die Schnecke am See",

"Das öde Haus"
Die Schnecke am See ist an Levin SchĂŒcking geschrieben .

"Ist's nicht ein heit'rer Ort, mein junger Freund,
Das kleine Haus, das schier vom Hange gleitet,
Wo so possierlich uns der Wirt erscheint,
So ĂŒbermĂ€chtig sich die Landschaft breitet;
Wo uns ergötzt im neckischen Kontrast
Das WurzelmÀnnchen mit verschmitzter Miene,
Das wie ein Aal sich schlingt und kugelt fast,
Im Angesicht der stolzen AlpenbĂŒhne?

Sitz nieder! -Trauben! - und behend erscheint
Zopfwedelnd der geschÀftige PygmÀe;
O sieh, wie die verletzte Beere weint
Blutige TrÀnen um des Reifes NÀhe;
Frisch, greif in die kristallne Schale, frisch!
Die saftigen Rubine glĂŒhn und locken;
Schon fĂŒhl' ich an des Herbstes reichem Tisch
Den kargen Winter nahn auf leisen Socken."
1844
"Mondesaufgang",

"Die todte Lerche",

"Das Haus in der Haide"

"SpÀtes Erwachen "
SpÀtes Erwachen

"Wie war mein Dasein abgeschlossen,
Als ich im grĂŒn umhegten Haus
Durch Lerchenschlag und Fichtensprossen
Noch trÀumt' in den Azur hinaus.

Als keinen Blick ich noch erkannte,
Als den des Strahles durchs Gezweig,
Die Felsen meine BrĂŒder nannte,
Schwester mein Spiegelbild im Teich.

Nicht rede ich von jenen Jahren,
Die dÀmmernd uns die Kindheit beut;
Nein, so verdÀmmert und zerfahren
War meine ganze Jugendzeit.

Wohl sah ich freundliche Gestalten
Am Horizont vorĂŒberfliehn;
Ich konnte heiße HĂ€nde halten
Und heiße Lippen an mich ziehn;

Ich hörte ihres Grußes Pochen,
Ihr leises Wispern um mein Haus
Und sandte schwimmend, halbgebrochen,
Nur einen Seufzer halb hinaus.

Ich fĂŒhlte ihres Hauches FĂ€cheln,
Und war doch keine Blume sĂŒĂŸ;
Ich sah der Liebe Engel lÀcheln,
Und hatte doch kein Paradies."....
1845
"Zwey Legenden ",

"Durchwachte Nacht",

"Das Bild",

"Das Wort begonnen"

Das erste Gedicht:
"Hauses Geist" u.
"GĂ€rtnersturm"
Die Zwey Legenden sind unterteil in : Das verlorne Paradies,Gethsemane .

Durchwachte Nacht

"Wie sank die Sonne glĂŒh und schwer,
Und aus versengter Welle dann
Wie wirbelte der Nebel Heer
Die sternenlose Nacht heran! -
Ich höre ferne Schritte gehn -
Die Uhr schlÀgt Zehn.

Noch ist nicht alles Leben eingenickt,
Der SchlafgemĂ€cher letzte TĂŒren knarren;
Vorsichtig in der Rinne Bauch gedrĂŒckt,
SchlĂŒpft noch der Iltis an des Giebels Sparren,
Die schlummertrunkne FĂ€rse murrend nickt,
Und fern im Stalle dröhnt des Rosses Scharren,
Sein mĂŒdes Schnauben, bis, vom Mohn getrĂ€nkt,
Sich schlaff die regungslose Flanke senkt."...
1846
"An einem Tag wo feucht der Wind",

"Der sterbende Gerneral",

"Sylvesterabend"

"Durchwachte Nacht",

"Mondesaufgang erschienen"
Der sterbende Gerneral ist ein Gedicht wie auch Sylvesterabend .
Silvesterabend

"Am letzten Tage des Jahres
Da dacht' ich, wie mancher tot,
Den ich bei seinem Beginne
Noch lustig gesehn und rot;
Wie mancher am Sargesbaume
Gelacht unterm laubigen Zelt,
Und wie vielleicht auch der meine
Zur Stunde schon sei gefÀllt.

Wer wird dann meiner gedenken,
Wenn ich nun gestorben bin?
Wohl wird man TrÀnen mir weihen,
Doch diese sind bald dahin;
Wird wohl man Lieder mir singen,
Doch diese verweht die Zeit;
Vielleicht einen Stein mir setzen,
Den bald der Winter verschneit."...
1847
"GemĂŒth",

"Der Schweizer Morgen",

"Auf hohem Felsen lieg ich hier "


1848
"Als diese Lieder
ich vereint"
Endstand um den Zeitraum der MĂ€rzrevolution.

2. Die Judenbuche
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2.1.Hauptfiguren

Friedrich Mergel :
Wurde 1738 in Dorfe B., geboren .
Verlor seinen Vater mit 9 Jahren .
Bis zu seinen 12 lebensjahr war er schĂŒchter wie ein Reh.
Mit zwölf Jahren wurde er vom Onkel Simon Semmler "halb-adoptiert".
Als er Ă€lter wurde verĂ€nderte sich immer mehr war Ă€ußerlich ordentlich , nĂŒchtern, anscheinend treuherzig aber listig , prahlerisch und oft roh.
Als er 22 Jahre alt war hatte er viele schulden wie bei dem Aaron .
Als dieser tot aufgefunden wurde war Friedrich verschwunden und kam achtundzwanzig spĂ€ter zurĂŒck und gab sich als Johannes Niemand aus .
Er wurde an der Judenbuche erhÀngt aufgefunden .

Hermann Mergel :

Bei seiner erste Ehe heiratete er ein recht hĂŒbsches und wohlhabendes MĂ€dchen .
Dieses rannte an einen Sonntags davon zu ihren Eltern , wo sie bald verkĂŒmmerte und starb.
Danach verfiel sein Hof und fremde MĂ€gde gingen ein und aus .
Er war ein Trinker .
So verwunderlicher war das er nochmal heirate und dabei die Margaret Semmler .
Mit ihr bekommt er ein Jahr nach der Hochzeit ein Kind - Friedrich Mergel.
Als sein Sohn 9 Jahre alt war verstarb Hermann Mergel , er wurde unter einer dicken Eiche gefunden .

Margaret Mergel geb.Semmler :
Sie war zu ihrer Jugend eine Dorfschönheit .
Sie war ein brave , anstÀndige Person und als sehr klug geachtet .
Sie heiratet Hermann Mergel mit dem sie ein Kind bekam Friedrich Mergel.

Simon Semmler :
JĂŒngerer Bruder von Margaret Mergel .
Als Friedrich 12 Jahre alt war , gibt er ihm Arbeit und Lohn.
Friedrich Àhnelt seinen Onkel durch die blonden Locken.

Johannes Niemand :
Ist ein langer und dĂŒnner Bursche .
Er ist zerlumpt und scheu.
Ist auch 1760 verschwunden ,

Brandis :
Oberförster , wurde 1756 ermordet im Wald.

Aaron :
Aaron war ein Jude ,der Friedrich Mergel eine Uhr verkauft hat .
Dieser schuldete ihn 10 Taler.
Seine Frau fand seinen toten Körper unter einer Buche .


2.2.Inhaltsangabe


Inhaltsangabe Die Judenbuche
Ein SittengemÀlde aus dem gebirgigten Westfalen

Die Novelle „Die Judenbuche“ von Annette von Droste-HĂŒlshoff , handelt es sich um das Leben von Friedrich Mergel
der im Laufe der Geschichte erwachsen wird und sich im Wesen grundsĂ€tzlich verĂ€ndert und einem ermordeten jĂŒdischen Kaufmann.


Die Judenbuche beginnt mit diesen Abschnitt :

Wo ist die Hand so zart, daß ohne Irren
Sie sondern mag beschrÀnkten Hirnes Wirren
So fest, daß ohne Zittern sie den Stein
Mag schleudern auf ein arm verkĂŒmmert Sein?
Wer wagt es eitlen Blutes Drang zu messen,
Zu wÀgen jedes Wort, das unvergessen
In junge Brust die zÀhlen Wurzeln trieb,
Des Vorurteils geheimen Seelendieb?
Du GlĂŒcklicher, geboren und gehegt
Im lichten Raum, von frommer Hand gepflegt,
Leg hin die Waagschal’, nimmer dir erlaubt!
Laß ruhn den Stein - er trifft dein eignes Haupt-


Im Dorfe B., wurde 1738 Friedrich Mergel geboren .
Er war der Sohn von Hermann Mergel und deren Frau Margaret Mergel geb. Semmler .
Seine Eltern waren arm ,das sah man ihrem Besitz an „...so wie durch seine gegenwĂ€rtige Verkommenheit die kĂŒmmerlichen UmstĂ€nde des jetzigen Besitzer bezeugte.“(S.8)
Das Dach schadhaft , fremdes Vieh weidete auf dem Land , fremdes Korn wuchs dort ,im Garten war mehr Unkraut als Kraut.
Sein Vater war ein GrundeigentĂŒmer geringer Klasse und er trank sehr viel . (SĂ€ufer)
Sein Mutter war dagegen brave ,eine anstÀndige Person .
Das Dorf B., liegt in einer grĂŒnen Waldschlucht im Westfalen ,dass Dörfchen war ohne Handel und Fabriken und so sehr abgeschieden .
Die Menschen hatten dort ein anderes RechtsgefĂŒhl.
Der Hauptreichtum des Landes ist der Wald der das Dorf umgibt.
Es kam öfters dazu das sich „Holzfrevel“ ;Holzdiebe und „Jagdfrevel“ sich an den reichen Holz- und Tierbestand bedienten ,
dies wurde aber von den Förstern nicht gern gesehen und diese wachten und beschĂŒtzten ihr Eigentum.
In diese gegen wurde Friedrich Mergel geboren .

Als Friedrich 9 Jahren alt war, es war um dem Fest der Heiligen Drei Könige da geschah ein UnglĂŒck.
Sein Vater wollte zu einen Hochzeit gehen ,diese war Dreiviertelmeilen entfernt .
Er versprach noch am selben Tag zurĂŒckzukehren am Abend begann ein dichter Schneesturm und Frau Mergel rechnete nicht mehr das ihr Man noch kĂ€mme .
Es war so StĂŒrmisch das der Wind pfeifte . Friedrich lag mit seiner Mutter im Schlafzimmer ,er fĂŒrchtete sich .
Mitten in der Nacht als er aufwachte hörte er wie seine Mutter das Vater unser bete . Friedrich meinte etwas zu hören : „ ..Hör Mutter , gewiss ,da sind Leute die pochen ..“ (S.13)
Zuerst glaubt ihm seine Mutter nicht und meinte es wĂ€re nur der Wind , als es kurz mal still war hörte sie auch die Stimmen sie :.. „Margret ! Frau Margret , heda ,aufgewacht!“(S.13).
Sie stand auf und dachte das die Leute ihr ihren betrunken Mann wiederbringen .
Die Leute gingen in die KĂŒche legten etwas auf dem Tisch ,es war ihr toter Mann .
Friedrich verstand zunÀchst nicht was los war nur das seine Mutter kreidebleich war und das die Leute im befehlten im Zimmer zubleiben .
Nach und nach verstand er was passiert war , dass sein Vater vom Onkel Franz Semmler und dem HĂŒlsmeyer im Wald unter einer dicken Eiche tot aufgefunden haben .
Eine Weile nach dem Tod berichteten Leute , komische Sachen und GeflĂŒster im Wald zuhören als wĂ€re der Geist des Hermann Mergel noch immer da .
Friedrich litt darunter das die andere Knaben ihm davon erzĂ€hlten , dann heulte er , schlug um sich und wurde einmal schwer verprĂŒgelt .
Seitdem trieb er das Vieh alleine zum ende des Tales und lag dort stundenlang im Gras .

Als er zwölf Jahre alt war kam sein Onkel zum ersten mal wieder zu seiner Schwester seit deren Hochzeit zu Besuch .
Er wollte sich den Jungen angucken und nahm ihm mit fĂŒr einen Tag damit er ihm helfen sollte zwei MehlsĂ€cke zutragen . Margret ließ ihren Jungen nur schwer gehen .
Friedrich und sein Onkel Simon machten sich auf den weg zur MĂŒhle um die SĂ€cke abzuholen ,dann gingen sie in den Wald . Sie nĂ€herten sich der Stelle des Teutoburger Waldes , wo das Brederholz den Abhang des Gebirges wo sich ein dunkler Grund auftat .
Es wurde schon dunkel es kamen nur vereinzelt Mondstrahlen durch die BĂ€ume .
Plötzlich kamen sie aus dem dunklen Wald an eine Lichtung dort stand eine alte Eiche .
Sein Onkel griff den Arm des jungen und sagte :

 „Sieh“ - „hier haben Onkel Franz und der HĂŒlsmeyer deinen Vater gefunden ,
als er in Betrunkenheit ohne Buße und Ölung zum Teufel gefahren war .“...(S.23) .
Von den Worten des Onkels erschĂŒttert klammert sich Friedrich an seinen Onkel der sagt dann weil er merkte das sich Friedrich fĂŒrchtete ,
dass sein Vater eine gute Seele hatte und das Gott es bestimmt nicht so genau nehmen wird .
Friedrich ließ daraufhin den Arm des Onkels los .
Die beiden gingen den ĂŒbrigen teil der Strecke schweigend bis sie ihm Dorf Brede angekommen sind .
Am nÀchsten Abend macht sich Friedrich Mutter schon sorgen weil ihr Junge immer noch nicht heimgekommen ist .
Als Margret nach einer Weile wieder in die KĂŒche ging stand ein Junge an dem Ofen sie dachte zuerst es wĂ€re ihr Junge ,
aber Friedrich kam aus dem Schlafzimmer mit seiner Holzvioline .
Diese gab er dem Jungen ,weil er ihm beim tragen geholfen hatte von den Klamotten die er von seinem Onkel bekommen hatte.
Friedrich sah selbstbewusster aus , er gab den jungen seinen halbes Butterbrot.
Der Junge hieß Johannes Niemand ,er sollte eine Nachricht an HĂŒlshoff bringen von einen Simon Schweinehirt .
Margret wunderte sich ĂŒber den Namen und fragte ihn wer sich den um ihm kĂŒmmerte .
Der Junge sagt ,dass Niemand sich um ihm sorgen wĂŒrde . Sie war verwundert .
Johannes Niemand ging weiter , in Friedrich bemerkte man eine Wende von einen vorher scheuen Reh zu einen selbstischen als gutmĂŒtigen Jungen .
Als der Junge weg war zeigte Friedrich seiner Mutter das verdiente Geld .
Seitdem war Friedrich seltener zuhause und achtete mehr auf sein Ă€ußeres ,sein trĂ€umerisches Wesen war verschwunden .
Er wurde zu einen hĂŒbschen Burschen und das erfĂŒllte seine Mutter mit stolz .


Als Friedrich 18 Jahre alt war , hatte er einen bedeutenden Ruf in den Dörfern .
Diesen Ruhm hatte er einer Wette zu verdanken , er erlegte einen Eber und trug in 2 Meilen auf den RĂŒcke ohne diesen einmal abzusetzen .
Friedrich legte immer noch sehr viel Wert auf sein Äußeres .
Die Hausarbeit fand er lÀstig ,weil er dann als Hirtenjunge herumzog .
Zu diesen Zeitpunkt trieben sich in den WĂ€lder eine gut organisierten Bande von Holzfrevel/Holzdieben .
Dadurch das sie immer die gleichen Trachten trugen konnte man sie auch nicht entlarven und die Leute nannte sie daraufhin „Blaukittel.
Man konnte die „Blaukittel“ nicht bekommen weil sie nicht mit Wagen in den Wald gefahren sind und die Spuren gingen immer zum Fluss wo das Holz weggebracht wurde .
Die Verlust durch die „Blaukittel“ wurde immer immenser .
So regelten die Förster das jeder von Tag bis Nacht den Wald bewachen sollen , dies klappte nicht es war ein „Katz und Maus Spiel“.
Die „Blaukittel“ holzten ganze WaldstĂŒcke ab und die Förster hatten keinen Anhaltspunkte wer diese Band ist und wann sie wieder zuschlagen.
Im Juli 1756 lag Friedrich um 3 Uhr morgens in einer engen Talschlucht ,er bewachte das Vieh .
Alle 5-8 Minuten hörte er einen krachenden Schall aus dem Wald , er dachte sich nichts dabei und schlief weiter .
Auf einmal kamen 5-8 Förster aus dem GebĂŒsch , darunter auch der Herr Brandis .
Brandis sah Friedrich und ging zu ihm hin , bevor hatte er die anderen Förster wieder in den Wald geschickt .
Brandis war sehr wĂŒtend ,weil Friedrich nicht gemacht hat und sich noch dumm stellte .
In der Wut von Brandis sagte er zu Friedrich :
„meine Geduld ist zu Ende ;ich möchte dich prĂŒgeln wie einen Hund , und mehr seid ihr auch nicht wert .
Ihr Lumpenpack , dem kein Ziegel auf dem Dach gehört ! Bis zum Betteln habt ihr es , gottlob, bald gebracht ,
und an meiner TĂŒr soll deine Mutter , die alte Hexe , keine verschimmelte Brotrinde bekommen .
Aber vorher sollt ihr mich noch ins Hundeloch !“(S.35)
Friedrich blieb ruhig auch wenn er einen Moment totenbleich war.
Brandis ging wieder in den Wald hinter seinen Förstern her . Friedrich sah ihm nach als er sah wie der Förster die Flinte zĂŒckte , packte er hastig seine Sachen und eilte mit Vieh fort .
Er hat den Verdacht das Brandis getötet wurde. Er erreichte am Mittag sein zuhause und tat so als wÀre er krank .
SpÀter trat noch der Amtsschreiber her rein und sagte das Bandis tot im Wald aufgefunden wurde .
Margret war schockiert .Kurz danach als der Amtsschreiber fort war ,trat Johannes Niemand her rein , er wollte Friedrich dringend mit holen ,
weil der Onkel Arbeit hat zunÀchst wollte er nicht als er mit Johannes allein gelassen wurde , hat er sich direkt angezogen und ist mit ihm losgezogen .
Darauf wurde eine gerichtliche Untersuchung zum Mord Brandis angesetzt.
Es wurden Hirten, Knechte ,Bauern und die Förster befragt.
Friedrich Ferner ein Förster der den Oberförster fand mit einer Axt gespaltenen Kopf ,sagte auch aus.
Friedrich Mergel wurde auch verhört ,weil er vor dem Tod Brandis ihn zuletzt gesehen hatte.
Der Fall wurde nicht aufgeklĂ€rt und die Bande „Blaukittel“ war seitdem verschwunden .
Friedrich verĂ€nderte sich immer mehr war Ă€ußerlich ordentlich , nĂŒchtern, anscheinend treuherzig aber listig , prahlerisch und oft roh.


Im milden Herbst 1760 , es gab mehr betrunkene , mehr SchlÀgereien und dumme Streiche als zuvor .
In diesem Jahr gab es eine Hochzeit von einer jungen Frau und einen Àlteren Mann .
Es wurden zur dieser Hochzeit viele AuswÀrtigen im Dorfe B., erwartet .
Es gab eine große TanzflĂ€che , wo die Leute tanzen und jauchzen .
Auf einmal riefen Kinder : „ Butterdieb ! Butterdieb !“ (S.51)
Johannes Niemand wurde von der Masse der Menschen nach vorne geschoben .
An seiner Hose lief die Butter her runter .
Friedrich trat vor Johannes und fĂŒhrte ihn vor den Leuten vor .
Nach einer Weile trat ein Jude namens Aaron vor Friedrich und verlangte 10 Taler fĂŒr die Uhr die Friedrich von ihm hat .
Dies bekamen alle Leute auf den Platz mit , Friedrich ging in den Wald fort , mit dem folgenden ,schimpfenden Juden .


Nach drei Tagen fand die Frau von Aaron , ihrem Mann erschlagen unter einer Buche im Brederholz.
Der Gutsherr S. wollte Friedrich verhaften aber als er zum Haus von den Mergels ankam , war Friedrich schon verschwunden .
Nicht nur Friedrich war verschwunden sondern auch Johannes Niemand.
Das einzige was von ihm gefunden wurden war die leere Kammer , Mahnbriefe aber auch die Uhr .
Die Juden hielten zusammen und trösten die Witwe . Sie kauften die Buche vom Gutsherrn fĂŒr 200 Taler ab .
Als Andenken schnitzen diese ein Spruch in die Buche .
Ein Mitglied der Lumpenmoises (einer Bande), meinte in einen verhör das er ein Glaubensgenossen , Aaron ermordet hatte .
Dieser erging sich aber in einer Verhör pause und so konnte man nicht richtig Friedrich entlassen . Dieses machte den Gutsherrn nachdenklich .


Nach achtundzwanzig Jahren ,es war der 24 Dezember 1788 kam von Breder Höhe ein Gestalt herab .
Diese Gestalt ging ins Dorf klopfte an einer TĂŒr und sagte : „Um Gottes willen, lasst einen halberfrorenen Menschen ein, der aus der tĂŒrkischen Sklaverei kommt !“(S.67)
Der Fremde wurde als Johannes Niemand erkannt der mit Friedrich Mergel entflohen ist .
Simon Semmler ist schon lange tot . Margret Mergel lebt lÀnger als ihr Bruder , sie wurde von den Gutsherrschaft verpflegt .
Die Leute erzÀhlten auch das der Gutsherr sagte das Friedrich unschlug sein , um den Fleck von Mergels Namen zu löschen .
Johannes wurde zum Gutsherrn gebracht um diesen seine Geschichte von der Flucht bis zum der Anwerbung der Österreicher
und der tĂŒrkisch Sklaverei und der fahrt auf einem hollĂ€ndischem Schiff und der Freilassung in Holland .
Der Gutsherr besorgte Johannes eine Wohnung im Dorf .
Dieser schnitzte löffel und tĂ€tigte BotengĂ€nge fĂŒr den Gutsherrn .


Als im September , Johannes drei tage verschwunden war .
Wurden Förster zur suche raus geschickt aber ohne erfolgt , selbst der Gutsherr suchte mit .
Als der Förster Brandis (Sohn vom ermordeten Bransis) im Brederholz unterwegs war
Legte er sich unter den einzigen Baum dort die Judenbuche .
Dort bemerkte er nach bellen und kratzen das jemand im Baum hing . Er lief totenbleich zum Gutsherrn um ihn dies zu berichten .
Als der Gutsherr den Leichname von der Judenbuche abschnitt , war auf der Leiche eine Narbe .
Der Gutsherrn sagte : „Es ist nicht recht , dass der Unschuldige fĂŒr den Schuldigen leide; sagt es nun allen Leuten ; der da“ ,.... „war Friedrich Mergel“.(S.79)
In der Buche stand in hebrÀischer Schrift :
„Wenn du dich diesem Orte nahest , so wird es dir ergehen , wie du mir getan hast .“

2.3.Historischen Hintergrund


Den historischen Hintergrund lieferte ein Ereignis um 1782 bei ihrem Großvater Werner Adlof von Haxthausen auf seinen Gutsbezirk.

Ein Mann namens Hermann Georg Winkelhan hatte bei einen jĂŒdischen HĂ€ndler Soistmann-Berens soff fĂŒr ein Hemd bekommen aber nicht bezahlt .
Es kommt zu einen Prozess , der Mann verliert und musste das Geld bezahlen .
Zwei Tage spĂ€ter wird der jĂŒdische HĂ€ndler tot im aufgefunden ,erschlagen .
Winkelhan hatte sich schon ins Ausland abgesetzt wo er in die Sklaverei geriet.
Die jĂŒdische Gemeinde bittet ihr Zeichen an dem Baum zu schnitzen ,wo der Tote aufgefunden wurde.
Nach ein 25 Jahren kommt Winkelhan in das zurĂŒck ins Dorf .
Er wird spĂ€ter 1806 erhĂ€ngt am Baum aufgefunden wo der jĂŒdische HĂ€ndler ermordet wurde .


3.Epoche

Biedermeier
1815-1848

Der Begriff Biedermeier steht fĂŒr Formen der deutschen Wohnkultur , Malerei und Literatur zwischen 1815 und 1848 .
ZunÀchst war der begriff Biedermeier von den Realisten abwertend zur Kritik der Literatur verwendet wurden .
Das legte sich im 19.Jahrhundert wandelte sich die Bedeutung des Begriffes ins Positive.
In der Zeit vom Wiener Kongress 1815 bis zur MĂ€rzrevolution 1848 ĂŒberwog die Politikverdrossenheit im BĂŒrgertum.
Die Dichter zur Epoche Biedermeier hatten keine feste Konzepte gebildet und n sie waren politisch zurĂŒckhaltend.
Sie schrieben meist ĂŒber Religion , Heimat und Familie.
Beispiel : Die Judenbuche ,basiert auf ein historisches Ereignisse
Die meisten Motive fĂŒr ihre Geschichten nahmen sie aus ihrem Leben , nĂ€herer Umgebung, Umwelt.


Bekannte und PrÀgende Personen der Epoche sind :

Annette Feriin von Droste-HĂŒlshoff
Jeremias Gotthelf
Franz Grillparzer
Karl Leberecht Immermann
Nikolaus Lenau
Eduard Mörike
Johann Nestroy
Ferdinand Jakob Raimund
Adalbert Stifter

4.Stellungnahme


Meiner Meinung ist die Judenbuche ein sehr gutes.
Am Anfang fand ich es schwer in die Geschichte reinzukommen , weil in den ersten 2 Seiten fast nur die Natur der Landschaft beschrieben wird .
Die Geschichte ist Ansicht gut erzĂ€hlt und ich fand sie auch mitreißend .
An manchen bestimmten Situationen die Beschrieben wurden , konnte man ein wenig die Ansicht von der Autorin her raus lesen .
Ich fand die ersten SĂ€tze im Buch erinnerte mich an eine stelle aus der Bibel wo die Leute eine Frau steinigen wollte
und Jesus nahm den Stein und sagte nur der darf den ersten Stein werfen wer reinen Herzen ist .
So wurde ich das interpretieren.
Ich finde es merkwĂŒrdig das Friedrich Mergel und Johannes Niemand so Ă€hnlich sind .
Johannes ist so wie Friedrich zwischen 9-12 Jahren war ein schĂŒchternes Reh .



Quellen :
Buch:
Judenbuche;Annette von Droste-HĂŒlshoff
2006 Anaconda Verlag GmbH,Köln
ISBN-13 :978-3-86647-050-7
ISBN-10 :3-86647-050-9

Bilder :
1.bearbeitet : http://www.faust.fr.bw.schule.de/koll/weg/judenbu/droste.JPG
2.bearbeitet:http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Mark
3.http://www.nach100jahren.de/
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5.http://media.buch.de/img-adb/17778984-00-00/der...kinder.jpg
6.http://www.bernhardkeller.de/Projekte/_Judenbuc..._Cover.jpg

Text :
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Mark
http://de.wikipedia.org/wiki/Annette_von_Droste-H%C3%BClshoff
http://www.wortblume.de/dichterinnen/droste_b.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Annette-von-Droste-H%C3%BClshoff-Gymnasium
http://www.kiekin.de/leute/annette/annette.htm
http://www.droste-gesellschaft.de/cms/?navi=2
http://www.martinschlu.de/kulturgeschichte/neunzehntes/fruehromantik/droste/werkverzeichnis.htm
http://www.psychoanalyse-laienforum.de/LitKreis_WS0304_biografie_A_von_D_H.htm#_Toc61194813
http://www.lwl.org/LWL/Kultur/Droste/Biographie/Zeitleiste
http://www.zeno.org/Literatur/M/Droste-H%C3%BClshoff,+Annette+von/Erz%C3%A4hlungen/Ledwina
http://gutenberg.spiegel.de/buch/2843/2
http://www.bernhardkeller.de/Projekte/_Judenbuche-_Inhalt/_judenbuche-_inhalt.html
http://www.arnswald.de/droste-huelshoff.htm
http://www.xlibris.de/Autoren/Droste-Huelshoff
http://www.historisches-lexikon-bayerns.de/artikel/artikel_45150
http://www.xlibris.de/Autoren/Droste-Huelshoff/Kurzinhalt/Bei%20uns%20zu%20Lande%20auf%20dem%20Lande
http://www.hausarbeiten.de/faecher/vorschau/103400.html
http://www.martinschlu.de/kulturgeschichte/neunzehntes/fruehromantik/droste/1844.htm
http://www.schul-wissen.de/deutsch/die-judenbuche-historische-hintergrunde